HEIDELBERGER BÜRO FÜR FAMILIENFRAGEN UND SOZIALE SICHERHEIT (HBF)
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HBF-Aktuell-Weltwirtschaftskrise - HBF-Aktuell-Weltwirtschaftskrise
Tübingen, 28. April 2010
erstellt: 17:10 Uhr,
Kein Geld für Griechenland!
– Das Volk versteht nicht, wie sein Wohlstands- und modernes Alterssicherungsmodell funktioniert
Der rasante Untergang des griechischen Staatshaushalts und der Bonität des Landes lassen EU-Europa und die Weltbörsen zittern (HPL). Dank der (NRW-wahlgerechten) Politregie von Bundeskanzlerin Angela Merkel (HPL) und der Berichterstattung auflagen/reichweiten-starker Medien (HPL) ist jedoch die bundesdeutsche Bevölkerung mehrheitlich dafür, sich am besten auf die Rolle des unbeteiligten und nichtzahlenden Zuschauers zu beschränken (HPL).
Damit demonstriert die Bevölkerung eine völlige Verkennung der Realität (HPL). Bekanntlich ist das Land seit rund 35 Jahren dabei, seine Zukunft nicht durch eigenen Nachwuchs zu sichern, sondern vor allem durch den renditebringenden Export seines – dank ersparter Kinderkosten - Kapitals ins Ausland (vgl. dazu DLR-Berlin/HBF 06.11.08). Mit der Riester/Rürup-Privatrente ist dieses Konzept nicht nur ofiziell regierungsamtlich abgesegnet, sondern sogar subventionsgefüttert weiter ausgebaut worden. Die Risiken dieser kapitalmarktgesteuerten Absicherung (HPL) zeigen sich nun schlagartig und führen auch die politischen Akteure an die Grenzen ihrer Möglichkeiten (HPL).
Zum Thema siehe auch:
Der nächst Brandherd – Was die Griechenland-Krise die Anleger und Gesellschaften lehrt (HBF 15.02.10)
"POPULISMUS MACHT KEINEN SINN". Der hessische Ministerpräsident Roland Koch spricht im FR-Interview über die Hilfen für Athen. Bei Griechenland müsse schnell gehandelt werden, um einen Flächenbrand zu verhindern. FRANKFURTER RUNDSCHAU 29.04.2010
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