HEIDELBERGER BÜRO FÜR FAMILIENFRAGEN UND SOZIALE SICHERHEIT (HBF)

 

Presse- und INFOrmationsDIENST

 

Überparteilich - Verbandsunabhängig - Spendenfinanziert

 

 TRÄGER: DEUTSCHER ARBEITSKREIS FÜR FAMILIENHILFE e.V., FREIBURG/BR

 

HBF-INFODIENST, Biesinger Str. 16, 72070 Tübingen, Tel: 07071-400690, PC-Fax: -400691, E-Post/Mail: FamilienbueroHD@kabelbw.de oder  hbf-infodienst@heidelberger-familienbuero.de, www.heidelberger-familienbuero.de

SPENDENKONTO: Bankhaus Mayer (Freiburg), Kto.-Nr. 1415280 (BLZ 680 300 00) - Kennwort: ”Familienbüro"

 

HBF-Aktuell - HBF-Aktuell - HBF-Aktuell - HBF-Aktuell - HBF-Aktuell

 

 Tübingen, 22. November 2010

erstellt: 15:15 Uhr, Stand 18:58 Uhr

Ergänzung 22:40 Uhr

 

Un-erhört:

"Generation Baby-Angst" gibt Selbstauskunft 

- aber stößt unverändert aus taube Ohren 

- Analyse der ZEIT-Online-Debatte zu "Der Kinderschwund macht sprachlos"

"Die Deutschen wollen wieder mehr Kinder!" - so titelten noch Anfang September bundesdeutsche Leitmedien hocherfreut zu den Ergebnissen einer veröffentlichten Allensbach-Umfrage (vgl. HBF 01.09.10). Der tatsächliche Rückgang der Geburtenrate 2009 (vgl. HBF 12.11.10) sorgte dann allerdings für weitgehende polit-mediale Einsilbigkeit (vgl. HBF 15.11.10) - ganz im Gegensatz zur interessierten Bevölkerung. Das läßt sich derzeit am Leser/innen-Echo auf den Beitrag "Der Kinderschwund macht sprachlos" bei ZEIT-Online vom 18.11.10 ablesen. 

Die Resonanz ist nicht nicht überwältigend groß, sondern zugleich sehr instruktiv. Angesichts des fortgesetzten Geburtenrückgangs denken die ZEIT-Online Leser/innen nicht reflexhaft darüber nach, welche familienpolitischen Leistungen jetzt wegen "erwiesener" Unwirksamkeit gestrichen werden könnten (HPL); vielmehr machen sie sich sehr grundsätzlich Gedanken über den Stellenwert von Kindern und Eltern in unserer erfolgreichen Wirtschaftsgesellschaft (HPL). 

Besonders aufschlußreich sind dabei die Selbstauskünfte junger Frauen und Männer, die mit ihrem Kinderwunsch ringen. Dabei zeigt gerade der Vergleich mit  langjährigen Eltern (HPL), welcher grundlegende Strukturbruch sich in unserer Gesellschaft spätestens seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts vollzogen hat. Die absehbaren Konsequenzen daraus dürften für noch mehr (Abwärts)Dynamik in der Altenrepublik Deutschland sorgen - solange konkrete Wünsche der Betroffenen und bedenkenswerte Konzepte (HPL) politisch ungehört bleiben. 

 

Zum Thema siehe auch:

 

 

 

Die InformationsFlut ist billig zu haben - Durchblick hat jedoch seinen Preis!

 

Kostenloses HBF-Schnupper-Abo

 

 

HBF-Premium/PLUS-Abonnenten/innen finden die weiteren Einzelheiten ab 15:45 Uhr HIER

Abonnenten/innen des HBF-Basisdienstes (5 bzw. 10 Euro/Monat, monatlich kündbar) finden die Informationen HIER

Nutzer/innen des HBF-SCHNUPPER-Abos  finden die Informationen HIER

 

 

Fenster schließen

 

zurück zur Übersicht:

 

HBF-Aktuell-2010

 

 

 

Leiter des Büros: Kostas Petropulos - FACHBEIRAT: Wiltraud Beckenbach; Dr. Otfried Hatzold, Cycloplan, München; Christian Kennerknecht; Dr. rer. pol. Christian Leipert, Inst. für Sozialökologie (ISÖ, Bonn/Berlin), Europäisches Institut zur Aufwertung der Erziehungsarbeit (Berlin); Alfred Rollinger, Vizepräsident des Sozialgerichtes Trier a.D. und ehem. Vorsitzender Familienbund, Bistum Trier; - GESCHÄFTSSTELLE Eschbachstr.6, 79199 Kirchzarten, Tel: 07661-62062, Fax: -62338