HEIDELBERGER BÜRO FÜR FAMILIENFRAGEN UND SOZIALE SICHERHEIT (HBF)

 

Bundesweiter Presse- und INFOrmationsDIENST

 

Überparteilich - Verbandsunabhängig - Spendenfinanziert  

 TRÄGER: DEUTSCHER ARBEITSKREIS FÜR FAMILIENHILFE e.V., FREIBURG/BR

 

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HBF-Veranstaltungstip - HBF-Veranstaltungstip - HBF-Veranstaltungstip 

 

 Tübingen, 08. April 2011

erstellt: 16:00 Uhr

 

Zeit für Familie:

Wunsch und Wirklichkeit auf dem Prüfstand 

- Fachtagungen des 

Deutschen Familienverbandes und des 

Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg


Deutscher Familienverband 30.03.11

Luisenstr. 48 10117 Berlin Telefon: (030) 30882960

 

Freitag, 03.06.2011, 09:15 -16:30 Uhr Öffentliche Veranstaltung

"Zeit für Familie" Zeit für das Leben – Lebenszeit

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"Zeit ist die Leitwährung moderner Familienpolitik" formulierte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder anlässlich einer Allensbach-Umfrage. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt daher Kernaufgabe der Familienpolitik. Und immer mehr rückt die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ins Blickfeld. Derzeit ist eine Kommission des Bundesfamilienministeriums damit beauftragt, den Achten Familienbericht zu erstellen. Das Thema des Berichtes: "Zeit für Verantwortung in der Familie. Zeitbedarfe von Familien und Gestaltungsmöglichkeiten gesellschaftlicher Zeitpolitik".

Für den Deutschen Familienverband ist es an der Zeit, Entwicklungen kritisch zu beleuchten. Welche Rahmenbedingungen setzen Grenzen für Gestaltungsmöglichkeiten, fordern aber auch zur Gestaltung, zu familiengerechten Bedingungen, auf? Ist es ausreichend, Zeit für Verantwortung zu schaffen oder brauchen Familien auch Zeit für gemeinsames Erleben? Werden die Zeitbedarfe von Familien hinreichend berücksichtigt, ist das, was als "familienfreundlich" bezeichnet wird, auch tatsächlich "familienorientiert"?

Diesen und weiteren Fragestellungen geht der DFV im Rahmen seines Bundesverbandstages an diesem Fachtag nach, um in den darauf folgenden Tagen konkrete Erwartungen und Empfehlungen für die Zukunft an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln.

Zeit für das Leben, Zeit für Familienarbeit, Pflegezeit, Zeit für Erwerbsarbeit, freie Zeit - ein Spannungsbogen, der nicht einseitig gespannt sein darf, wenn Familien nicht zerrissen werden sollen.

 

Neben Bundesfamilienministerin Dr. Schröder und Landesminister Baaske erwarten wir

Prof. Dr.  Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.

Christiane Lambrecht , Sprecherin des „Aktionsbündnis Familie“

Maria von Welser, Vizepräsidentin UNICEF Deutschland

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin a.D.

Prof. Hans-Olaf Henkel , ehemaliger Präsident des BDI

Veranstaltungsort: Jugendbildungszentrum Blossin e.V. (bei Berlin)

weitere Einzelheiten zum Programm, dem Veranstaltungsort und der Anmeldung finden Sie HIER (pdf-Datei)


„Nachhaltige Familienpolitik für alle Generationen“

3. Hohenheimer Tage der Familienpolitik

 

Die FamilienForschung Baden-Württemberg und die Katholische Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart laden zur dritten bundesweiten Fachtagung über Familienfreundlichkeit in Deutschland ein. Informieren, ins Gespräch kommen und gemeinsam weiterdenken wie Deutschland familienfreundlicher werden kann – das ist das Ziel der Veranstaltung am 12. und 13. Oktober 2011 in Stuttgart.

Eine familienfreundliche Gesellschaft kann nur gelingen, wenn alle Generationen beteiligt sind, wenn Netzwerke zwischen Jung und Alt bestehen. Familie im Generationenzusammenhang ist daher ein Schwerpunkt der wissenschaftlichen Beiträge und der vorgestellten Praxisbeispiele der Tagung 2011.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Situation der Familie vor dem Hintergrund der aktuellen Familienpolitik. Gemeinsam mit den Teilnehmenden und Experten wollen wir Rückschau halten, wie sich die Familienfreundlichkeit in Deutschland seit der ersten Tagung vor vier Jahren entwickelt hat und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Eingeladen sind Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen aus einschlägigen Disziplinen und Arbeitsfeldern sowie familien- und sozialpolitisch Interessierte. Weitere Informationen und Programm unter

www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/FaFo/Programm20111012.pdf

 

 

Referentinnen und Referenten

Ingo Behnel (angefragt)

Leiter der Abteilung Familie im Bundesministerium für

Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Prof. Dr. Hans Bertram

Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Sozialwissenschaften; Lehrstuhl für Mikrosoziologie.

Markus Günter

Leiter des Referats Familien, Frauen und Kinder des Deutschen Caritasverbands Freiburg.

Dr. Karin Jurczyk

Studium der Soziologie und Politologie in München. Seit Januar 2002 Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am Deutschen Jugendinstitut e.V. in München.

Andrea Laux

Geschäftsführerin des Eltern-Kind-Zentrums Stuttgart und Mitbegründerin der baden-württembergischen Mütterzentrenbewegung.

Dr. Andreas Osner

Studium der Volkswirtschaft in Dortmund, Dublin und Würzburg, seit 2000 Mitarbeiter im Programm „Kommunen und Regionen" der Bertelsmann Stiftung.

Dr. Axel Plünnecke

Volkswirt, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, stellvertretender Leiter im Wissenschaftsbereich „Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik".

Prof. Dr. Monika Reichert

Studium der Psychologie an den Universitäten Gießen und Köln. Seit 2005 Professorin für Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung an der TU Dortmund.

Dr. Marina Rupp

Soziologin und stv. Leiterin des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg.

Prof. Dr. Norbert Schneider

Studium der Soziologie, Psychologie und Pädagogik an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Bamberg. Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden.

Dr. Jan Schröder

Studium der Mathematik, Physik und Betriebswirtschaftslehre. Geschäftsführer der JSB Dr. Jan Schröder Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG.

Reinhard Streng

1. Bürgermeister in Langenfeld, Dipl.-Handelslehrer (Univ.).

Prof. Dr. Marc Szydlik

Studium der Soziologie in Hamburg und Berlin. Seit 2005 Direktor des Soziologischen Instituts der Universität Zürich.

Maria Wetzel (angefragt)

Redakteurin für die Themen Bildung, Kirche und Soziales

bei den Stuttgarter Nachrichten.

Prof. Dr. Ute Ziegenhain

Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm.

Moderation

Podiumsgespräch

Ralf Caspary, Stuttgart

Denkwerkstätten

Sophia Dolata

FamilienForschung Baden-Württemberg

Christine Ehrhardt

FamilienForschung Baden-Württemberg

Jens Ridderbusch

FamilienForschung Baden-Württemberg

Alexandra Schmider

FamilienForschung Baden-Württemberg

Eva Schulte

FamilienForschung Baden-Württemberg

Tagungsleitung

Dr. Manfred W. Lallinger M.A.

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Erich Stutzer

FamilienForschung Baden-Württemberg

 

 

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Leiter des Büros: Kostas Petropulos - FACHBEIRAT: Wiltraud Beckenbach; Dr. Otfried Hatzold, Cycloplan, München; Christian Kennerknecht; Dr. rer. pol. Christian Leipert, Inst. für Sozialökologie (ISÖ, Bonn/Berlin), Europäisches Institut zur Aufwertung der Erziehungsarbeit (Berlin); Alfred Rollinger, Vizepräsident des Sozialgerichtes Trier a.D. und ehem. Vorsitzender Familienbund, Bistum Trier; - GESCHÄFTSSTELLE Eschbachstr.6, 79199 Kirchzarten, Tel: 07661-62062, Fax: -62338