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HBF-Sachgebiete Buch in der Kritik Alphabetische Sammlung des Heidelberger Familienbüros von Buchkritiken zur Familien-, Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Gesellschaftspolitik Achtung! Diese HBF-Übersicht ist nur noch für Premium-PLUS- FÖRDERMITGLIEDER des "Heidelberger Familienbüros" vollständig verfügbar. Bitte HIER klicken. Andere Interessenten/innen werden voraussichtlich später einen teilweisen sponsorenfinanzierten Zugang zu diesem Rezensionsarchiv erhalten. (Diese Seite ist noch im Aufbau) |
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| Aanderud, Catharina :
"Schatz, wie war dein Tag auf dem Sofa?" - Hausfrau - die
unterschätzte Familien-Managerin. Ein Plädoyer für mehr Anerkennung der
Familien-Managerin. Erscheinungstermin: 20.07.2006. 2006, 192 Seiten,
Kösel Verlag EUR 14,95 " .....Diese neue Balance zwischen den Geschlechtern, so das Fazit von Catharina Aanderud anregender Streitschrift, läßt sich am wirkungsvollesten durch ein Instrument herstellen: Das Hausfrauen-Gehalt für professionell arbeitende Familien-Managerinnen." Deutschlandfunk 2007
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| BILLER-ANDORNO,
NIKOLA / JAKOVLJEVIC, ANNA- KARINA / LANDFESTER, KATHARINA /
LEE-KIRSCH, MIN AE: Karriere und Kind. Erfahrungsberichte von
Wissenschaftlerinnen.
Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2005. 328 Seiten, 24,90 Euro " ........In dem Sammelband kommen mehr als dreißig Mütter zu Wort. Mütter aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen, junge wie alte, prominente und nicht-prominente, allein erziehend oder in einer Ehe lebend. Gemeinsam ist ihnen, dass sie den Spagat zwischen einem erfüllendem Beruf und der Familie hinbekommen. Allerdings bekennen viele von ihnen freimütig, welchen Preis sie dafür bezahlen müssen... Das ist nicht nur für die Mütter ein Kraftakt, der an ihrer seelischen und körperlichen Substanz zehrt. Auch an den Kindern geht das nicht spurlos vorüber...." Süddeutsche Zeitung 2006
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de Marneffe, Daphne: Die Lust Mutter zu sein. Piper-Verlag, München, 2005, 480 Seiten, 22,90 Euro "Eine feministische US-Psychologin demontiert die etablierten Tabus" Süddeutsche
Zeitung 2006
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" ... Unterm Strich zeigt die Forschungsarbeit von Marianne Dierks, daß Kinder und Karriere bei praktisch allen Müttern mit massiven Beeinträchtigungen der Reproduktionsarbeit in ihren Familien verbunden gewesen sind – ganz unabhängig davon, welches Modell der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sie wählten. ...... tragen sie zur Aufrechterhaltung des Mythos vom problemfreien Gelingen des Konzepts "Kinder und Karriere" bei...." Deutschlandfunk 2006
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| Dürr,
Anke; Voigt, Claudia: Die Unmöglichen. Mütter, die Karriere machen. Diana Verlag, München 2006
"...Darüber hinaus bestätigt das Buch von Anke Dürr und Claudia Voigt entgegen seiner erklärten Absicht, dass Kinder und Karriere durchaus ein Widerspruch sind - und zwar nicht weil es an ausreichend Kinderbetreuung fehlen würde oder die Frauen Angst vor dem Vorwurf "Rabenmutter" hätten..." DeutschlandRadio 2006
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| Lenze,
Anne: "Staatsbürgerversicherung
und Verfassung". 2005. XXII, 570
S.; Mohr
Siebeck, 2005
" ... Das fundierte Buch von Anne Lenze ist nicht nur Pflichtlektüre für Juristen. Es ist jedem dringend zu empfehlen, der die komplexen Ursachen der sich stetig verschärfenden Rentenkrise wirklich verstehen will und der nach umfassenden Lösungen sucht." Deutschlandradio 2006
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| Mersch,
Peter: Die Familienmanagerin. Ein Weg
aus der demographischen Krise. Norderstedt,
Books on Demand, September 2006, 224 Seiten, 19,80 EUR
" .....Dieses Konzept des Managmentberaters Peter Mersch ist zweifellos konsequent, von bestechender Klarheit und mit vielen Argumenten unterfüttert. Allerdings ist es eine ökonomisch-technokratische Vision, die inhumane Züge trägt. .... Aber selbst wenn man davon absieht: Die Hoffnung, mit dem Modell der "Familien-Managerin" gerade die gutausgebildeten Frauen zu Hüterinnen von Großfamilien zu machen, verkennt deren Lebensvorstellungen...... Deutschlandfunk 2007
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| Rubner,
Jeanne; Flitner, Bettina: Frauen,
die forschen. 25 Porträts. 2008, Verlag Collection Rolf
Heyne, 240 Seiten. 29,90 Euro
...Gerade im Bereich der Hochschulen und Wissenschaft haben die Anstrengungen zur Frauenförderung erheblich zugenommen. Das besondere politische Augenmerk gilt dabei den Frauen, die als Forscherinnen Top-Karrieren machen wollen. Ihre Berichte aus den einstigen Domänen der Männerwelt hat die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, Jeanne Rubner, jetzt mit Unterstützung des Bundesforschungsministeriums als fotoreiches Ermutigungsbuch herausgegeben. Ob dies alles indes ausreicht, um mehr Mütter in den Naturwissenschaftsbetrieb zu locken, wird indes von der einzigen deutschen Nobelpreisträgerin Christiane NÜSSLEIN-VOLHARD aus guten Gründen bezweifelt....."
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| von
Welser, Maria und von der Leyen, Ursula: Wir müssen unser Land für die
Frauen verändern Verlag C.
Bertelsmann, München März 2007, 224 Seiten, 16,00 EUR " .....Dennoch sollte man das Buch nicht gleich enttäuscht zuklappen. Es ist nämlich ausgesprochen lehrreich, weil es die Wahrnehmung und Denkmuster der Frauen vorführt, die in der familienpolitischen Debatte hierzulande den Ton angeben....." DeutschlandRadio Berlin 2007
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