Kinderschwund „gestalten“ statt stoppen!

Schwarz-Rotes Regierungsvorhaben hat immer noch mit Startschwierigkeiten“ zu kämpfen

/ „Moderne Väter“ als neuer demographischer Risikoposten

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HBF-Aktuell, Tübingen, 13. Januar 2014, erstellt 17:10 Uhr

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Die Korrektur des anhaltenden Geburtenrückgangs gehört laut Koalitionsvertrag nicht mehr zu den „Herausforderungen“, die die schwarz-rote Bundesregierung für sich sieht (vgl. HBF 2013). Das hat Bundesfamilienministerin Manuela in einem Interview gerade erst bekräftigt (HPL). Statt dessen konzentriert sich das Regierungsbündnis darauf, die Folgen des Kinderschwunds zu „gestalten“. Allerdings ist auch das kein einfaches Unterfangen, was die derzeitigen „Startschwierigkeiten“ (HPL) erkennen lassen. Als problemverschärfend könnten sich zudem die „neuen Väter“ erweisen, wie politische Beobachter/innen fürchten (HPL) und eine heute veröffentlichte Studie – aus wiederum anderen Gründen – ebenfalls nahe legt (HPL).

 

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HBF-Volltext-Version

 

Zum Thema siehe auch:

  • HBF-Themen-Archiv „Alterung.http://www.heidelberger-familienbuero.de/ Reaktionen“ (HPL)

  • HBF-Themen-Archiv „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ (HPL)

  • HBF-Themen-Archiv „Keine Zeit für…Familie“ (HPL)

  • HBF-Themen-Archiv „Väter“ (HPL)

 

 

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