Einwanderungsrekord und der „große“ Streit um die Freizügigkeit:

„Armutseinwanderung“ bleibt Deutschlands kleinste Sorge

 

HBF-AKTUELL, Tübingen, 08. Januar 2014, erstellt 12:55 Uhr, Stand 14:55

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2013 verzeichnete das Land einen Einwanderungsrekord, der die Gesamtbevölkerung trotz anhaltenden Kinderschwunds zum dritten mal in Folge weiter steigen läßt (HPL). Angesichts dieser Entwicklung fühlt sich die CSU gefordert, die jüngste Ausdehnung der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auf Bulgaren und Rumänen seit Jahresanfang mit der Warnung vor einem neuen „Armutstourismus“ zu verbinden (HPL). Das ist zwar von den Fakten nicht gedeckt (HPL), erscheint aber durchaus geeignet, um der gesteigerten Einwanderung von „nützlichen“ Ausländern mehr Akzeptanz in der alternden Bevölkerung zu verschaffen. In diesem Ziel sind sich die neuen Regierungskoalitionäre – bei allem Streit um den CSU-Vorstoß – einig (HPL). Die Hoffnung, damit gesellschaftspolitisches Konfliktpotential abzubauen, ist jedoch trügerisch. Tatsächlich ist das Gegenteil zu erwarten, wie nicht nur der neue Gesundheitsminister erahnen läßt (HPL).

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