Turboymnasium_Fachkraefte_280414

 

Kampf ums G8-Gymnasium:

Turbobildung zur Fachkräftesicherung bleibt politisch doch richtig!

Sachsen macht es vor.(?)

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HBF-AKTUELL Tübingen 28. April 2014, erstellt 17:04 Uhr, Stand 19:02 Uhr

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Der jahrelange Protest von Eltern und Schülern gegen das verkürzte Gymnasium (G8) in Westdeutschland (vgl. HBF-Themen-Archiv „Familien/Eltern-Protest“) und die fragwürdige Erfolgsbilanz dieses Schulexperiments (HPL) hat inzwischen viele Landesregierungen veranlaßt, die geplante Abschaffung des alten G9-Gymnasiums zu stoppen (HPL). Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat diese Entwicklung jetzt als bedauerlich eingestuft und sich stattdessen mehr Standvermögen der Landesregierungen gewünscht (HPL). Bei ihrem Votum kann sie sich nicht nur auf die tonangebenden Experten stützen (HPL), sondern verweist auch auf die „positiven“ Erfahrungen in Sachsen (HPL). Tatsächlich paßt die dortige Bildungspolitik (HPL) besser zu den neudefinierten Zielen zur Fachkräftesicherung in Zeiten des „demographischen Wandels“ (HPL und HBF 2014)

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Zum Thema siehe auch:

  • HBF-Themen-Archiv „Familien/Eltern-Protest“ (HPL)
  • HBF-Themen-Archiv „Alterung: Entwicklung / Folgen / Reaktionen“ (HPL)

Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

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