(SPD-)Bundesfamilienministerin fordert

(vollzeitnahe) Teilzeitarbeit für alle Eltern:

Ideologie vom Reißbrett

familienfeindlich und lebensfremd

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HBF-Aktuell, Tübingen, 10. Januar 2014, erstellt 17:52 Uhr

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Eltern mit Kindern unter drei Jahren sollten nach Ansicht der neuen Bundesfamilienministerin Manuela (SPD) idealerweise jeweils 32 Stunden pro Woche arbeiten (HPL). Dieses Modell fördere am besten die gleichstellungs-, bildungs- und demographiepolitischen Ziele einer „modernen“ Familienpolitik (HPL). Derzeit wählen nur ganze 1 % der Eltern diese Aufteilung von Beruf und Familie (HPL). Daher sieht es die Ministerin als ihre Aufgabe an, hier die entsprechenden „Rahmenbedingungen und Angebote“ zu schaffen, über deren Annahme die Bürger dann selbst entscheiden könnten (HPL).

Dieses Vorhaben geht allerdings an den Wünschen der übergroßen Mehrheit der Eltern und ihrer Kinder vollständig vorbei, wie die einschlägigen Untersuchungen zeigen (HPL). Zudem zeugt der Plan von einer beachtlichen Ferne zur Lebenswirklichkeit der Familien (HPL) und den Realitäten des Arbeitsmarktes (HPL).

 

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