Ex-Regierungsberater zum "ElterngeldPlus":
Die Elite stärkt ihr eigenes Lebensmodell.

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HBF-Aktuell, Tübingen 07. November 2014, erstellt 20:40 Uhr
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Die großkoalitionäre Bundestagsmehrheit hat heute das sogenannte ElterngeldPlus samt "Partnerschaftsbonus" beschlossen (HPL). Für Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) würde die Regierung damit "allen jungen Eltern den Rücken (stärken), die gemeinsam für ihre Kinder da sein wollen – Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen" (HPL). Tatsächlich bediene das schwarz-rote Bündnis mit seinem Gesetz jedoch nur einen kleinen und privilegierten Teil der Elternschaft, wie die Analyse der deutschen Situation und die Auswertung internationaler Erfahrungen eines weiterhin sehr gefragten Ex-Regierungsberaters erwarten läßt (HPL).

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HBF-VOLLTEXT
 
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Die großkoalitionäre Bundestagsmehrheit hat heute das sogenannte ElterngeldPlus samt "Partnerschaftsbonus" beschlossen. Für Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) würde die Regierung damit "allen jungen Eltern den Rücken (stärken), die gemeinsam für ihre Kinder da sein wollen – Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen":

Tagesschau.de  Stand: 07.11.2014 12:54 Uhr

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Bundestag stimmt Einführung zum 1.Juli 2015 zu

"Elterngeld Plus" ist beschlossene Sache

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Der Bundestag hat die Einführung des sogenannten "Elterngeld Plus" zum 1. Juli 2015 beschlossen. "Wir stärken damit allen jungen Eltern den Rücken, die gemeinsam für ihre Kinder da sein wollen", sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vor der Abstimmung im Bundestag.

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Bundesfamilienministerium  Fr 07.11.2014

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Auf dem Weg zu mehr Partnerschaftlichkeit:

ElterngeldPlus und Familienpflegezeit

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Der Bundestag hat am 7. November das Gesetz zur Einführung des ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit verabschiedet. Damit wird es für Mütter und Väter künftig einfacher werden, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren.

"Heute schlagen wir eine neues Kapitel für Familien in Deutschland auf", sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Deutschen Bundestag. "Wir stärken allen jungen Eltern den Rücken, die gemeinsam für ihre Kinder da sein wollen – Familie und Beruf partnerschaftlich vereinbaren wollen. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Familienarbeitszeit."

 

 

 

Tatsächlich bediene das schwarz-rote Bündnis mit seinem Gesetz jedoch nur einen kleinen und privilegierten Teil der Elternschaft, wie die Analyse der deutschen Situation und die Auswertung internationaler Erfahrungen des weiterhin sehr gefragten Ex-Regierungsberaters Hans Bertram erwarten läßt:
 
 
Zum Thema siehe auch:
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