Schrumpf-Alterung_und_Fluechtlingswelle_011214b

Hochkarätige Experten warnen vor dramatischen
FOLGEN DER SCHRUMPF-ALTERUNG
Politik sieht EINWANDERUNGS- UND FLÜCHTLINGSWELLE als „DEMOGRAPHISCHE CHANCE“
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HBF-AKTUELL/VERANSTALTUNGS-Tips, Tübingen 01.12.2014, erstellt 18:10 Uhr, Stand 20:58 Uhr
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Die bundesdeutsche Schrumpf-Alterung der Bevölkerung ist sowohl für Ökonomen im In- und Ausland (HPL) als auch für die Bundesbank (HPL) der maßgebliche Faktor, der (nicht nur) die Volkswirtschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändern wird (HPL). Nachdem sich die politisch geschürte Hoffnung auf eine rasche Korrektur dieser Entwicklung zerschlagen hat (vgl. z.B. HBF 2009) setzt die Regierung nun auf das Motto der „demographischen Chance“ (vgl. z.B. HBF 2013). Zwei renommierte Experten werden daher im Dezember auf zwei Veranstaltungen an die für Politik und Gesellschaft verdrängten Fakten errinnern:

10. Dezember:
Vorstellung des neuen Buches von Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik – Eine demographische Prognose (November 2014) und anschließende Diskussion des Autors mit Kurt Biedenkopf (sächsischer Ministerpräsident a.D.) – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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15. Dezember 2014:
ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: Generationen(un-)gerechtigkeit, Ursachen, Folgen und Politikimplikationen des demographischen Defizits – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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siehe dazu auch:
6. Dezember 2014: Anhaltender Geburtenschwund: Zukunftsbremse für Deutschland!Konrad Adenauer Stiftung Rheinland-Pfalz – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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Dennoch sieht die schwarz-rote Bundesregierung keinen Anlaß zu „demographischem Pessismismus“. Hoffnungen machen ihr die aktuellen Einwanderungs- und Flüchtlingswellen (HPL), die sie mit neuen Maßnahmen (HPL) für das Land zu nutzen gedenkt. Auch von Alterungsdefiziten geplagte Kommunen glauben, so an Zukunftsfähigkeit zurückgewinnen zu können (HPL). Vor Illusionen warnt hier allerdings nicht nur der Bevölkerungsexperte Herwig Birg in seinem Buch (HPL), sondern genauso ein renommierter und international erfahrener Migrationsforscher in seiner kürzlich bei uns erschienen Veröffentlichung (HPL).
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HBF-VOLLTEXT

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Die bundesdeutsche Schrumpf-Alterung der Bevölkerung ist sowohl für Ökonomen im In- und Ausland als auch für die Bundesbank der maßgebliche Faktor, der (nicht nur) die Volkswirtschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten grundlegend verändern wird:
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
JAHRESGUTACHTEN 2014/15
Mehr Vertrauen in Marktprozesse
(November 2014)
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S. 7
Die Suche nach den richtigen Weichenstellungen sollte sich dabei an den zentralen langfristigen Herausforderungen für die deutsche Volkswirtschaft orientieren:
− Der demografische Wandel wird spätestens ab den 2020er-Jahren die Volkswirtschaft, insbesondere die sozialen Sicherungssysteme, immer mehr belasten und mindert die Wachstumsaussichten. (….)
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S. 30
Die Belastungen des demografischen Wandels werden hingegen erst in einigen Jahren, etwa ab dem Jahr 2020, deutlich hervortreten. Bis dahin entlastet die demografische Atempause die öffentlichen Haushalte: Die Anzahl der Rentenbezieher ist weitgehend stabil, bei zugleich nennenswerten Rückgängen der Schülerzahlen. (…)
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S. 255
Beginnend mit den 2020er-Jahren wird sich der Bevölkerungsaufbau dramatisch verändern. Die Baby-Boomer werden den Arbeitsmarkt verlassen und weit weniger Junge in den Arbeitsmarkt eintreten. (….)
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OECD-Studie
 DEUTSCHLAND WIRD ZUM GLOBALISIERUNGSVERLIERER
 Nach einer Studie der OECD büßt die deutsche Wirtschaft wegen der Alterung der Bevölkerung bis 2060 mehr an Bedeutung ein als alle anderen Industrieländer. Die deutsche Wirtschaft werde bis 2060 durchschnittlich nur um 1,1 Prozent jährlich wachsen.
Von Christian Schubert, Paris
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Nachdem sich die politisch geschürte Hoffnung auf eine rasche Korrektur dieser Entwicklung zerschlagen hat (vgl. z.B. HBF 02.08.09) setzt die Regierung nun auf das Motto der „demographischen Chance“ (vgl. z.B. HBF 07.03.13). Zwei renommierte Experten werden daher im Dezember auf zwei Veranstaltungen an die für Politik und Gesellschaft verdrängten Fakten errinnern:

10. Dezember:
Vorstellung des neuen Buches von Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik – Eine demographische Prognose (November 2014) und anschließende Diskussion des Autors mit Kurt Biedenkopf (sächsischer Ministerpräsident a.D.) – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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15. Dezember 2014:
ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: Generationen(un-)gerechtigkeit, Ursachen, Folgen und Politikimplikationen des demographischen Defizits – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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siehe dazu auch:
6. Dezember 2014: Anhaltender Geburtenschwund: Zukunftsbremse für Deutschland!Konrad Adenauer Stiftung Rheinland-Pfalz  – weitere Einzelheiten zur Veranstaltung HIER
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Dennoch sieht die schwarz-rote Bundesregierung keinen Anlaß zu „demographischem Pessismismus“. Hoffnungen machen ihr die aktuellen Einwanderungs- und Flüchtlingswellen…

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Flucht aus Krisengebieten
DE MAIZIÈRE STELLT DEUTSCHE AUF HOHE FLÜCHTLINGSZAHLEN EIN
Deutschland muss sich „auf Jahre hinaus“ auf hohe Asylbewerber- und Flüchtlingszahlen einstellen, sagt Innenminister Thomas de Maizière im Interview mit dem Tagesspiegel.
von Antje Sirleschtov und Robert Birnbaum
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Zuwanderung nach Deutschland weiter auf Rekordkurs
– Deutliche Fortschritte in der Arbeitsmarktintegration
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Die dauerhafte Zuwanderung nach Deutschland ist im vergangenen Jahr so stark angestiegen wie in keinem anderen OECD-Land. Nach vorläufigen Zahlen kamen 2013 etwa 465.000 Menschen dauerhaft in das Land – mehr als doppelt so viele wie 2007. Wie der jüngste “Internationale Migrationsausblick” der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zeigt, ist Deutschland in der OECD 2013 erneut das zweitbeliebteste Zielland hinter den USA (989.900). Vorläufige Zahlen für 2014 deuten auf einen weiteren Anstieg. (…)
Auch bei den Asylbewerberzahlen verzeichnet Deutschland einen kräftigen Anstieg. Jeder fünfte der insgesamt 555.000 Asylbewerber in den OECD-Staaten stellte den Antrag 2013 in Deutschland (…)
Seit 2007 ist die Beschäftigungsquote von Migranten in Deutschland um fünf Prozentpunkte gestiegen – das ist der stärkste Anstieg innerhalb der OECD.  (…)
Niedrigqualifizierte Migranten haben in Deutschland sogar eine höhere Beschäftigungsquote als in Deutschland geborene Personen mit gleichem Bildungsstand. Nachholbedarf gibt es jedoch bei den hochqualifizierten Migranten. Nur etwas mehr als die Hälfte gehen einem Beruf nach, der ihrem Ausbildungsniveau entspricht – der Rest ist entweder nicht in Beschäftigung oder in einem niedriger qualifizierten Beruf.(…)

…, die die Bundesregierung mit neuen Maßnahmen für den Arbeitsmarkt zu nutzen gedenkt:

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Roma-Flüchtlinge
Innenminister de Maizière: Schlechte Behandlung ist keine politische Verfolgung
Innenminister Thomas de Maizière verteidigt den jüngsten Asylkompromiss, den einige Grüne kritisch sehen. „Eine schlechte Behandlung der Roma in manchen Balkanstaaten ist eben keine politische Verfolgung“, sagt der CDU-Politiker im Interview mit dem Tagesspiegel.
Tsp: Wovor haben Sie mehr Sorgen – vor immer mehr Flüchtlingen oder einer Jetzt-reicht’s- Stimmung in Deutschland?
TdM: Beides hängt ja zusammen. Die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung in Deutschland ist sehr hoch, viel höher als Anfang der 90er Jahre. Dafür bin ich dankbar. Sie ist aber nur dann aufrechtzuerhalten, wenn die Bürger den Eindruck haben, dass es gerecht zugeht. (…)
(…) Natürlich ist es ein Problem, wenn in einer Gemeinde mit ein paar tausend Einwohnern plötzlich tausend Asylbewerber leben. Wer da kritische Fragen stellt, ist nicht gleich ein Rechtsextremist.
Tsp: Was sagen Sie denn den Menschen in solchen Gemeinden?
TdM: Ich sage den Bürgern: Diesen Verfolgten Zuflucht zu geben ist Teil unserer weltweiten Verantwortung und unserer Pflicht als Menschen. Wer aus dem Bürgerkrieg in Syrien oder dem Irak kommt, hat oft furchtbare Dinge erlebt. Das ist wirklich ein geschundenes Volk. Übrigens sind viele der Flüchtlinge gerade aus Syrien hoch qualifiziert in Berufen, für die wir sehr gute Verwendung haben. (…)
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Umfrage zu Einwanderung
Deutsch ist, wer deutsch spricht
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Förderung für Menschen mit ausländischem Bildungsabschluss
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Die Bundesregierung will Ausländern, deren Bildungsabschlüsse in Deutschland nicht anerkannt sind, den Zuzug erleichtern. Sie sollen nach SPIEGEL-Informationen künftig für bis zu 18 Monate einreisen dürfen, um die Abschlüsse anzupassen. Anschließend sollen sie ein weiteres Jahr im Land bleiben können, um sich eine Stelle zu suchen. Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, mit dem die Koalition das Aufenthaltsrecht reformieren will. Zu den Änderungen zählen ein Bleiberecht für Geduldete, aber auch die Erleichterung von Abschiebungen.
Der Entwurf aus dem Bundesinnenministerium befindet sich zurzeit in der Endabstimmung. Er sieht unter anderem ein Bleiberecht vor für:
  • junge Menschen, die vier Jahre in Deutschland erfolgreich die Schule besucht haben,
  • außerdem für Erwachsene, die gut Deutsch sprechen, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst verdienen können und seit sechs Jahren (mit Kind) oder acht Jahren (ohne Kind) in Deutschland leben.
Für Streit sorgte Ende vergangener Woche noch die Forderung der Union, dass Ausländer schon beim Antrag auf das neue Bleiberecht – und dann absehbar auch in Zukunft – ohne staatliche Unterstützung auskommen müssen.
Der SPD reicht es dagegen, wenn die Kandidaten erst später in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. (…)
Diese Strategie der arbeitsmarktorientierten Einwanderung- und Flüchtlingspoltik könnte laut einer neuen Umfrage in der Bevölkerung auf weit mehr Akzeptanz stoßen als in der Vergangenheit (HBF-Premium)..

Auch von Alterungsdefiziten geplagte Kommunen glauben jetzt, von den einst ungeliebten Kriegsflüchtlingen an Zukunftsfähigkeit zurückgewinnen zu können:

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Demografie
Warum Goslar auf noch viel mehr Flüchtlinge hofft
Während viele Städte sich außerstande sehen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, setzt Goslars Oberbürgermeister das gegenteilige Signal. Seine Stadt sei auf deren Zuteilung angewiesen.
Von Ulrich Exner Korrespondent
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weitere Einzelheiten bei HBF-Premium

Hier sieht allerdings nicht nur der Bevölkerungsexperte Herwig Birg Illusionen bei Politik und Medien:

III Migrationsinduzierte Verjüngung
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Durch die Einwanderungsüberschüsse vieler Industrieländer, insbesondere Deutschlands, ändert sich die Altersstruktur zunächst in Richtung auf eine Verjüngung, weil die überwiegende Zahl der Zugewanderten auf die Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen entfällt, während das durchschnittliche Alter der Fortgezogenen etwa 10 Jahre höher ist. Die im Alter von z.B. 30 Jahren Zugewanderten gehören jedoch nach drei Jahrzehnten zur Gruppe der 60-Jährigen und Älteren, deshalb hat die Einwanderung nach Deutschland einen doppelten Effekt: Sie bewirkt kurz und mittelfristig eine Verjüngung der Bevölkerung, langfristig schwächt sich der Verjüngungseffekt jedoch wieder ab und verkehrt sich in sein Gegenteil. Aus den komplizierten, meist gegenläufigen Entwicklungen ergibt sich unter dem Strich nur ein sehr schwacher Netto-Verjüngungseffekt. Wollte man den Anstieg des Altenquotienten in Deutschland durch die Einwanderung Jüngerer stoppen, müssten nach den Vorausberechnungen der UN bis 2050 netto 188 Mio. Menschen mehr nach Deutschland ein- als auswandern.14
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(aus: Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik – Eine demographische Prognose. November 2014. S. 89)

Auch der britische Ökonom, ehemalige Forschungsdirektor der Weltbank und Afrika-Experte Paul Collier warnt in seinem kürzlich auf Deutsch erschienen Buch vor einer kritiklosen Einwanderungseuphorie (HBF-Premium)

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Zum Thema siehe auch:

Veranstaltungs-Tips (Einzelheiten)

Vorstellung des neuen Buches von
Unter der Moderation von Jürgen Liminski, Redakteur beim Deutschlandfunk,
diskutieren über die Thesen des Buches:
Prof. Dr. Kurt Biedenkopf und Prof. Dr. Herwig Birg
10. Dezember 2014 von 18 Uhr c.t. bis 20 Uhr.
Haus des Familienunternehmens, 10117 Berlin, Pariser Platz 6a (unmittelbar neben dem Brandenburger Tor).
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Vortrag von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn:
Generationen(un-)gerechtigkeit, Ursachen, Folgen und Politikimplikationen des demographischen Defizits
Montag, 15. Dezember 2014, 18:00 Uhr
Große Aula der Ludwig-Maximilians-Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
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Deutschland altert schneller als fast alle Länder dieser Welt und hat weniger Neugeborene in Relation zu seiner Bevölkerung als fast jedes andere entwickelte Land dieser Erde. Die Folgen werden dramatisch sein. Die Babyboomer, jetzt Ende vierzig, werden in fünfzehn bis zwanzig Jahren in Rente gehen und Geld von Kindern verlangen, die sie nicht haben. Zugleich werden sie an ihre Banken und Lebensversicherer herantreten, um das dort angelegte Geld zurück zu bekommen, die selbst das gleiche mit ihren Schuldnern machen werden, die aber vielleicht gar nicht mehr solvent sind. Wohin das alles führt und was man dagegen machen kann, diskutiert Professor Hans-Werner Sinn öffentlich. (…)
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Handlungsauftrag Demographie
Anhaltender Geburtenschwund: Zukunftsbremse für Deutschland!
Konrad Adenauer Stiftung Rheinland-Pfalz
mit
Roland Tichy, Freier Journalist, Dr. Mario Voigt, MdL, Generalsekretär der CDU Thüringen, Steffen Bilger, MdB, Michael Kretschmer, MdB, Generalsekretär der CDU Sachsen (angefragt), Moderation: Dr. Hildegard Stausberg
6. Dezember 2014, 10.00 – 14.00
Erbacher Hof, Ketteler-Saal, Grebenstr. 24-26, Mainz, Deutschland
http://www.kas.de/rp/de/events/61694/

Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit