Schweizer-Einwanderungsvotum_100214

„Beruhigende“ Botschaft der Schweizer Einwanderungs-Votums:
Deutschland ist nicht reich genug, um sich eine Abschottungspolitik leisten zu können
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HBF-AKTUELL, Tübingen, 10. Februar 2014, erstellt 16:00 Uhr
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Die knappe Mehrheit der Schweizer für eine Abkehr vom EU-weiten unbegrenzten Einwanderungsrecht bei der gestrigen Volksabstimmung sorgt national wie international für Besorgnis (HPL). Alarmierend ist dabei vor allem die Tatasche, daß die Bevölkerung – trotz der ausdrücklichen Warnungen ihrer gesamten Elite aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Medien – den Zuzug von ausländischen Fachkräften begrenzen will (HPL). Einen Zuzug, der auch hierzulande angesichts der Schrumpf-Alterung als höchst dringlich und alternativlos gilt.
Sicher haben die Schweizer ihre Entscheidung von einem deutlich höheren Wohlstandsniveau aus als Deutschland getroffen (HPL). Dennoch sehen nachdenklichere Beobachter und Politiker in dem Votum weniger den Rückfall in eine nationalistische Wagenburgmentalität, sondern eher ein ernst zu nehmendes Warnsignal für andere Regierungen (HPL).
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Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

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