GESELLSCHAFT als DIENSTLEISTUNGSBETRIEB FÜR die WIRTSCHAFT

– (Auch) Wirtschaftswoche und Deutscher Familienverband halten das für eine Sackgasse

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HBF-Aktuell, Tübingen 6. Oktober 2014, erstellt 15:06 Uhr

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Die Sicherung und Förderung des Wirtschaftswachstums sieht die schwarz-rote Bundesregierung als oberste Priorität ihrer gesamten Politik an – gerade in Zeiten einer schrumpf-alternden Bevölkerung (vgl. HBF 2013b). Angesichts der aktuellen Krisenakkumulation auf nationaler (HPL), europäischer (HPL) wie internationaler Ebene (HPL) muß sie ihre einschlägigen Bemühungen jetzt weiter verstärken (HPL). Dazu gehört auch eine „stringentere“ Gesellschaftspolitik, wie sie Regierungsexperten ausdauernd fordern (HPL und HBF 2013a). Das hat der Präsident des Deutschen Familienverbandes (DFV) heute aus Anlaß eines journalistischen Familien-Reports (vgl. HBF 2014) scharf kritisiert. Noch grundsätzlicher attackiert überraschenderweise die Wirtschaftswoche dieses einseitig-instrumentelle Wirtschafts- und Gesellschaftsverständnis der Berliner Koalitionäre und zieht eine originelle Parallele (HPL). Dabei sieht es nicht so aus, als würden den Kritikern die Argumente so schnell ausgehen (HPL).

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