Arbeitskraefte_oder_Kinder_230514

Das deutsche Dilemma:

Mehr Arbeitskräfte für den Wirtschaftsstandort oder mehr Kinder?

/ Neue Studie liefert weitere Bestätigung

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HBF-AKTUELL Tübingen 23. Mai 2014, erstellt 20:36 Uhr

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Die arbeitsmarkzentrierte Familienpolitik der Bundesregierungen seit der Jahrtausendwende sollte (HBF-Themen-Archiv) Mütter zu einer verstärkten Erwerbsbeteiligung veranlassen und zugleich die Geburtenrate erhöhen. Das erste Ziel ist offenkundig erreicht, wie eine jetzt veröffentlichte Studie erneut (vgl. z.B. HBF 2012 ) bestätigt (HPL). Der erhoffte Anstieg der Geburtenrate ist bekanntermaßen jedoch nicht nur ausgeblieben (vgl. HBF-Themen-Archiv). Laut den Experten habe diese Politik „überraschenderweise“ (HPL) die Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs der Geburtenrate sogar noch vergrößert (HPL). Das untermauert den Befund einer bereits im letzten Jahr publizierten Studie zu den Effekten der familienpolitischen „Modernisierungen“ (vgl. HBF 2013). Die „Erfolgsrezepte“ des Vorbild gebenden Auslands führen unter den deutschen Bedingungen offenkundig zum Dilemma „Mehr Arbeitskräfte oder mehr Kinder?“.

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Zum Thema siehe auch:

 

Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

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