HBF-Echo 2014, Januar-März

Heidelberger Familienbüro
in den Medien und in der öffentlichen Debatte

(Auszug)


2014
°
Januar-März
°

Badische Zeitung 26. März 2014

Leitartikel

Europa und die USA – Chance für einen Neuanfang

Das Verhältnis zwischen EU und den Vereinigten Staaten von Amerika war kein einfaches in den zurückliegenden Monaten. Und jetzt? Ersetzt die gemeinsame Ablehnung von Putins Krim-Politik eine positive Agenda?

Dietmar Ostermann

 

siehe dazu:


Welt Online 22.03.14, 07:40

Familienpolitik

DIE WIRTSCHAFT LOBT SCHWESIGS NEUES ELTERNGELD

Die geplante Reform des Elterngelds stößt bei Industrie und Wirtschaft auf ein positives Echo. Allerdings fordert DIHK-Präsident Schweitzer auch Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers.

Von Miriam Hollstein und Martin Greive

°

(…) Ziel müsse es sein, "dass Eltern den Kontakt zur Arbeitswelt schon während der Elternzeit gar nicht erst verlieren und vollzeitnahe Arbeitszeitmodelle unter dem Strich die Fachkräftepotenziale von Eltern besser heben".

 

siehe dazu:

 


taz 14.03.2014

ÖKOLOGIE

Für einen Zeit-Wohlstand

Über Umweltschutz wird neu diskutiert – und dabei auch die Verbindung hergestellt zwischen Burnout und Ausbeutung der Erde

Bernward Janzing

°

siehe dazu:

  • Anders wachsen: Zeitwohlstand für Familien durch ein ErziehungseinkommenMAIN-POST-Interview mit dem HEIDELBERGER FAMILIENBÜRO (HBF 26.04.13)

 


Der Spiegel 01.03.2014 / Nr.10

Sackgasse Uni

Nie hatte Deutschland mehr Studenten, doch der Wirtschaft fehlen gute Auszubildende. Die Regierung will das Problem mit einer Imagekampagne lösen

 

°

Siehe dazu:


Frankfurter Allgemeine Zeitung, Samstag, den 01.03.2014

VEREINBARKEIT IST EINE LÜGE

Kinder und Karriere zusammen gibt es nicht. Trotzdem glauben wir an die Illusion

Judith Lembke

Siehe dazu:

°


Deutschlandfunk, Interview 28.02.2014

Sozialwort der Kirchen

"Das Papier ist weichgespült"

Friedhelm Hengsbach im Gespräch mit Gerd Breker

Kirchen kritisieren Maßlosigkeit (picture alliance / dpa / Armin Weigel)

Die Kirchenoberen würden den Schulterschluss mit den wirtschaftlichen und politischen Eliten suchen.

"Das gegenwärtige Papier ist eine Ohrfeige gegenüber dem gemeinsamen Sozialwort vor 17 Jahren", sagte der Sozialethiker Friedhelm Hengsbach im DLF.

°

Friedhelm Hengsbach: …im Grunde denkt doch die bürgerliche, vor allen Dingen die bürgerliche Kirchenleitung, bildungsbürgerliche Kirchenleitung gar nicht anders als die Mehrheit der Deutschen. Also: Erwerbsarbeit steht im Zentrum, das Geschlechterverhältnis wird überhaupt nicht diskutiert, die starke Akzentuierung auf die Industriearbeit wird nicht infrage gestellt im Hinblick auf die personalen Dienste, die im Gesundheitsbereich, Bildungsbereich und eben im Pflegebereich dringend also gefördert werden müssten.

 

siehe dazu:


Die Welt 24.02.14

°

KINDERGELD HAT MEHR ALS FÜNF PROZENT AN KAUFKRAFT VERLOREN

Streit über Erhöhung in der Koalition. SPD will lieber Mittel für Kinderzuschlag und Kitas ausgeben

Von Martin Greive und Miriam Hollstein

siehe dazu:

 

 


DIE ZEIT, 20.02.14, Nr. 9

°

Lisa liebt Leslie, Leo liebt Lars

Warum ist plötzlich Homophobie wieder ein Talkshow­Thema?

Die gesellschaftliche Mitte ist verunsichert und fürchtet das eigene Verschwinden

Von Christine Lemke-Matwey

siehe dazu:

°


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 18.02.2014

°

Volksabstimmung in der Schweiz

ENDE DER WIRTSCHAFTSHÖRIGKEIT

Das Votum gegen die Masseneinwanderung ist nicht wirklich mit dem Argument von der Fremdenfeindlichkeit zu erklären. Es ist vor allem eine Entscheidung gegen Wirtschaftswachstum um jeden Preis – und für Schweizer Verhältnisse gefährlich kapitalismuskritisch.

Ein Kommentar von Wolfgang Koydl

siehe dazu:


SPIEGEL Online 09. Februar 2014, 18:45 Uhr

°

Schweiz stimmt "gegen Masseneinwanderung"

Land des Geldes, Land der Angst

Der Schweiz geht es blendend, doch sie fürchtet sich vor dem Abstieg. Mit dem Ja zu härteren Zuwanderungsregeln zieht sie jetzt die Grenzen hoch. Im Verhältnis zur EU droht eine Eiszeit – und eine neue, noch radikalere Abschottungsinitiative ist bereits geplant.

Von David Nauer

siehe dazu:


HBF-Infodienst Tübingen, 27. Januar 2014

°

Mehr Teilzeit für Eltern

– aber nur wenn sie gemeinsam länger arbeiten! / Hilfreiche Klarstellungen aus Politik und Fachwelt

°

siehe dazu:

  • (SPD-)Bundesfamilienministerin fordert (vollzeitnahe) Teilzeitarbeit für alle Eltern: Ideologie vom Reißbrett – familienfeindlich und lebensfremd (HBF 10.01.14)


DER SPIEGEL 13.01.2014

°

DEMOGRAFIE

„Grössere Unsicherheit“

Der Leiter des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Reiner Klingholz, 60, über das erneute Wachstum der Bevölkerung in Deutschland und die Schwierigkeit demografischer Vorausberechnungen

(…)

Klingholz: Im Moment haben wir ungewöhnlich viele Zuwanderer, deshalb gibt es ein kleines Wachstum. (….) Daran, dass die Bevölkerung langfristig schrumpfen wird, kann kein Zweifel bestehen. (…) Wir müssten Jahr für Jahr immer mehr Zuwanderer gewinnen und sie dauerhaft halten, damit sie hier auch Familien gründen. (…) Solche hohen Zahlen hat es dauerhaft noch nie gegeben. Sie sind deshalb sehr unwahrscheinlich. In dieser Größenordnung würde auch die Integration Probleme bereiten.

°

siehe dazu:

°

°


ZEIT Online 10. Januar 2014 19:57 Uhr

°

NEUE VÄTER, NEUE PROBLEME

Moderne Väter nehmen Auszeiten und reduzieren den Job. Davon profitieren Kinder, Frauen und die Gesellschaft. Aber es bahnt sich ein ganz neuer Konflikt an.

von Kostas Petropulos

 


Aus technischen Gründen ist die Übersicht der Jahre 1998-2013

nur auf der alten HBF-Internetseite verfügbar


Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

Schreibe einen Kommentar