Alterslasten+Kassenfinanzierung_060614

Versicherungschef:

Kinderschwund hat Generationenvertrag zerstört!

/ Neuregelung bei Kassenfinanzierung verschärft

ethische Herausforderung bei Bewältigung der Alterslasten

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HBF-AKTUELL Tübingen 06. Juni 2014, erstellt 19:04 Uhr

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Die Schrumpf-Alterung der Bevölkerung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu massiven Kostensteigerungen im Gesundheits- und Pflegebereich führen – so die Erwartung des Vorstandsvorsitzenden eines der größten deutschen Versicherungskonzerne (HPL). Durch den jahrzehntelangen Kinderschwund sei der Generationenvertrag faktisch zerstört, so daß diese altersbedingten Mehrbelastungen bislang nicht gedeckt werden könnten (HPL).

Von einem demographisch bedingten Kostenschub geht auch die schwarz-rote Bundesregierung bei ihrer gestern gebilligten Neuregelung der Kassenfinanzierung aus (HPL). Davon solle die Wirtschaft ausdrücklich verschont bleiben, um ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht zu gefährden (HPL). Allerdings verschärft das den ethischen Konflikt, vor den sich die künftigen Beitragszahler/innen gestellt sehen könnten (HPL).

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Zum Thema siehe auch:

  • HBF-Themen-Archiv „Alterung / Folgen“ (HPL)

Veröffentlicht von admin

Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

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